MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM

WORKSHOP REGIE+PRODUKTION AUTORENDOKUMENTARFILM

19. MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM 2016 PROFESSIONELLE WEITERQUALIFIZIERUNG „NON-FICTION“ AN DER FILMWERKSTATT MÜNSTER E.V. WORKSHOPS REGIE + PRODUKTION LANGER AUTORENDOKFILM FÜR KINO+TV NÄCHSTE TERMINE 2016 1.WOCHE: SO, 02.OKT - SA, 08.OKT 2.WOCHE: SO, 13.NOV - SA, 19.NOV 3.WOCHE: SO, 04.DEZ - SA, 10.DEZ DEADLINE: 16.SEPTEMBER 2016 www.masterschool-dokumentarfilm.de SEMINARLEITUNG:HORST HERZ hherz@online.de - www.filmsite.de INFO/ANMELDUNG: FILMWERKSTATT MÜNSTER e.V. phone: 0251 230 3621 www.filmwerkstatt.muenster.de WINFRIED BETTMER (GESCHÄFTSFÜHRER) ANNIKA NEUMANN (SEMINARORGANISATION) (MOBIL: 01578 7352538) LINK ZUM SEMINARPROGRAMM http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/dokumentarfilm/17-masterschool-dokumentarfilm.html

ZUM INHALT

DIE 19. MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM BESTEHT AUS DREI 7-TÄGIGEN WORKSHOPS ZU REGIE UND PRODUKTION VON AUTORENDOKFILMEN FÜR KINO UND FERNSEHEN

Der Workshop ist Teil des berufsbegleitenden Weiterqualifizierungsprogramms der Filmwerkstatt Münster e.V. ( www.filmwerkstatt.muenster.de ). Teilnehmerzahl 8-10. TN-Beitrag: € 1050, zahlbar in 3 Raten. Wir sind als Bildungsträger anerkannt. Förderung möglich.

 

ZIELGRUPPE

Die berufserfahrenen Teilnehmer ( Journalisten, TV-Autoren, Redakteure, Öffentlichkeitsarbeiter von NGO´s, Kameraleute, Videokünstler und andere Filmschaffende ) kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.

 

MODULE

Neben der

(1) „Stoff- und Projektentwicklung der Teilnehmerprojekte“ ( Idee - Treatment - Expose - „Einreichfähige Projektbeschreibung“ ) werden die beiden Module:

 

(2) „Praxisorientiertes Basiswissen“ ( Workflow: von der Recherche bis zum „Pitching“, Filmförderungen, Kalkulation,

TV-Redaktionen, Produktion, Marktanalyse der Formate etc., Casting von Protagonisten, Sprache im Dokfilm, Stab, Drehablauf, Postproduktion: digitaler nonlinearer Schnitt und Bildbearbeitung, Kameraarbeit im Dokfilm, Vertriebskonzepte )  und

(3) „Filmische Konzepte der wichtigsten Autorendokumentarfilmer“ (Dramaturgien im Dokumentarfilm, Einblick in die Dokfilmgeschichte von Direct Cinema (Leacock-Pennebaker, Wiseman) über poetisch-literarische Filmessays (Agnes Varda, Johan van der Keuken, Chris Marker, Raymond Depardon) bis zum Dokudrama parallel behandelt.

 

Schwerpunkt der „MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM“ ist der kinotaugliche, „programmfüllende“ und bei den Filmförderungen“ einreichfähige“, lange Dokumentarfilm mit seiner spezifischen Erzählstruktur und Dramaturgie.

In der Zeit zwischen den Terminen arbeiten die Teilnehmer an der Stoff- und Projektentwicklung ihres Dokumentarfilmprojekts.

GASTDOZENTEN

International renommierte Gastdozenten und Autorenfilmer waren u.a.:

Peter Lilienthal (Akademie der Künste, Berlin),  Klaus Wildenhahn (ehem. NDR-Redakteur. Grimmepreisträger),

Marc Wiese (CIVIS-PREIS, die Story), Ulrike Ottinger (Deutscher Dokfilmpreis 2008 für „Prater“), Rainer Komers („Erdbewegungen“, Deutscher Filmpreis), Brigitte Krause (Goldene Taube, Int.Dokfilmfestival Leipzig), Hanno Brühl,

Maik Bialk, Dieter Matzka und Pavel Schnabel

Die Masterschool Dokumentarfilm verfügt über ein breites Netzwerk renommierter Dokumentarfilmer.

 

Im Rahmen der nächsten Masterschool Dokumentarfilm stellen voraussichtlich Marc Wiese, Dokfilmer (Giessen),

Brigitte Krause, Filmemacherin + Produzentein (Hamburg), Pavel Schnabel, Filmemacher + Produzent (Frankfurt),

Rainer Komers, Filmemacher (Berlin-Mülheim) und Reto Stamm, Zürich, Filmemacher und Produzent ihre filmischen Konzepte vor und berichten von ihrer aktuellen Filmarbeit. Anna Fantl (Produktionsförderung 2) wird die Förderstrukturen der Film- und Medienstiftung NRW vorstellen.

 

Die Seminarleitung orientiert sich an der spezifischen Zusammensetzung der Teilnehmergruppe sowie an den jeweiligen Vorkenntnissen der einzelnen Teilnehmer. Daraus ergibt sich die endgültige und angemessene Auswahl der Gastdozenten.

 

N E T Z W E R K  D O K F I L M

Wir freuen uns besonders, dass es im Lauf der letzten 12 Jahre gelungen ist ein breites Netzwerk von Professionellen aus allen Bereichen der Dokfilmbranche aufzubauen www.filmmakers.web und www.masterschool-dokumentarfilm.de

Über dieses Netzwerk konnten Absolventen in Filmproduktionen oder an Filmhochschulen vermittelt werden. Zahlreiche Projekte hatten Erfolg bei Filmförderungen, Kontakte zu Produktionsfirmen konnten vermittelt werden. Es entstanden kleine Filmproduktionen im Umfeld des Netzwerks.

Ein Netzwerktreffen für ehemalige TN findet zweimal/Jahr im Künstlerhaus Dortmund statt. Nächster Termin Jan 2017 / via Doodle

 

FILMWERKSTATT MÜNSTER

Die Filmwerkstatt Münster ermöglicht für Low-Budget Projekte weitergehende Produktionsmöglichkeiten.

Parallel zur MS zeigt die Filmwerkstatt Münster Dokumentarfilme der Gastdozenten im

Cinema Münster (in Koop. mit Jens Schneiderheinze).

 

copyright Konzept: Horst Herz, Filmemacher + Produzent

 

KONTAKTE

SEMINARLEITER HORST HERZ

mail: hherz@online.de / phone 0231 3346 195 / mobil 0177 305 11 69

Infos: www.filmsite.de und www.horst-herz.de

 

SEMINARORGANISATION/TRÄGER:

Filmwerkstatt Münster e.V, Gartenstr. 123, 48147 Münster

mail: film@muenster.de und www.filmwerkstatt.muenster.de

Tel.:0251 2303621 / Fax 0251 230 3609

Weitere Auskünfte erteilt :

Winfried Bettmer,Geschäftsführer + ANNIKA NEUMANN (SEMINARORGANISATION)

(MOBIL: 01578 7352538)

Mehr zu Ex-Teilnehmern auf Facebook- DOKNET Freunde des Autorendokfilms

ANMELDUNG/KONTAKT

DIE TEILNEHMER der MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Die Schwerpunktsetzung der drei 7-tägigen Workshops orientiert sich an den Bedürfnissen und Vorkenntnissen der Teilnehmer. Berufliche Vorerfahrung - vor allem im Bereich Autor und/oder Kamera, sind erwünscht. ﷯ FOTO: SEMINARLEITER HORST HERZ MIT FILMWERKSTATTGESCHÄFTSFÜHRER WINFRIED BETTMER (FOTO: ULRIKE BEHNEN) SEMINARLEITUNG/INFOS: HORST HERZ, FILMEMACHER + PRODUZENT www.filmsite.de / mail: hherz@online.de LINK ZUM SEMINARPROGRAMM http://www.muenster.org/filmwerkstatt/seminare/dokumentarfilm/17-masterschool-dokumentarfilm.html ANMELDUNG FILMWERKSTATT MÜNSTER E.V. / GARTENSTR. 123 / D - 48147 MÜNSTER PHONE.: 0251 / 230 36 21 - FAX: 0251 / 230 36 09 www.filmwerkstatt-muenster.de / mail: film@muenster.de ANSPRECHPARTNER WINFRIED BETTMER (GESCHÄFTSFÜHRER) ANNIKA NEUMANN (SEMINARORGANISATION - mobil: 01578 7352538 ) DIE TEILNAHMEGEBÜHR beträgt 1050 € ( zahlbar in drei Raten a 350 € oder nach Vereinbarung ).Unter Umständen sind eine Anerkennung als Berufsfortbildung (Bildungscheck) oder Zuschüsse vom Arbeitsamt etc. möglich. s.a. Infos bei der Filmwerkstatt MS - Winfried Bettmer Für alle Seminare kann man und zwar unbedingt vor der Seminaranmeldung die Bildungsprämie beantragen, was die Seminargebühr um 50% reduziert.(Man kann das Seminar vorher reservieren). Die Voraussetzung für die Bildungsprämie ist, dass man ein Jahreseinkommen unter 25 600 € als Einzelperson (und das doppelte als Ehepaar 51 200 €) zu versteuern hat, was man belegen oder eidesstattlich erklären muß: www.bildungsprämie.info Es gibt in jeder Stadt Büros, wo man die Bildungsprämie beantragen kann. Es gibt auch die Möglichkeit, dass die Arbeitsagentur die gesamten Seminarkosten übernimmt. Link zum Thema Bildungsschecks: http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/erfolgreich_arbeiten/angebote_nutzen/bildungsscheck/index.php DIE MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM WIRD VON DER STADT MÜNSTER, DEM LAND NRW UND DER FILMSTIFTUNG NRW GEFÖRDERT.
BEWERBUNGSUNTERLAGEN

BEWERBUNGSSCHLUSS: 16. SEPTEMBER 2016

Die Anmeldung bei der Filmwerkstatt Münster ist absolut verbindlich! Senden Sie bitte Ihre Unterlagen bis spätestens 16. September 2016 in einfacher Ausführung per Post oder Mailanhang an die Filmwerkstatt Münster e.V. oder direkt an die Seminarleitung Horst Herz hherz@online.de Sunderweg 1, D 44147 Dortmund

Die TN-Anzahl beträgt maximal 10 Personen. Die endgültige Bestätigung zur Teilnahme wird spätestens 20.September 2016 mitgeteilt. Alle Fragen zur MS beantwortet telefonisch Winfried Bettmer oder Annika Neumann in der Filmwerkstatt Münster e.V..

DIE BEWERBUNGSUNTERLAGEN

Von den Teilnehmern erwarten wir bis spätestens 16. September vor Seminarbeginn: Beschreibung der Motivation zur Teilnahme und momentane berufliche Situation

Kurzbiographie und Auflistung der filmischen Vorkenntnisse ( Arbeit im Medienbereich, Projektmitarbeit, evtl. bisherige eigene Filme ),

Sechs bis zehn kurze Filmideen ( jew. ca. 2-3 Sätze ) für einen Dokfilm, sowie

eine genauer ausformulierte Projektbeschreibung Ihres aktuellen langen Dokumentarfilmvorhabens  ( Beschreibung des Themas, die persönliche Motivation und eine Formulierung der geplanten FILMISCHEN Umsetzung, d.h. Gedanken zur Dramaturgie/Erzählstruktur + wenn möglich Charakterisierung der Hauptprotagonisten, Locations ) 2-4 Seiten.

Sie können auch ein fertiges Treatment/Exposé etc. einreichen.

Zu Beginn der Masterschool sollten unbedingt auch Arbeitsproben wie eigene frühere Filme, Rohschnittmaterial oder sonstiges Recherchematerial ( Fotos, Probeaufnahmen, Teaser etc. ) zur Sichtung mitgebracht werden!

 

DIE ERSTELLUNG DER „BEWERBUNGSUNTERLAGEN“ VERSTEHEN WIR ALS VORBEREITUNG AUF DIE WORKSHOPS UND BEGINN DER WEITERQUALIFIZIERUNG IM EIGENEN INTERESSE.

 

NETZWERK DOKUMENTARFILM
NETZWERKTREFFEN EHEMALIGER TEILNEHMER DER MASTERSCHOOL Nächster Termin: JANUAR 2017 Für ehemalige TeilnehmerInnen der Masterschool-Dokumentarfilm, findet in regelmässigen Abständen ein 2-3-tägiges Arbeitstreffen zu aktuellen Projekten statt. Einzelcoaching auf Anfrage. Der Schwerpunkt der Netzwerktreffen liegt auf dramaturgischer Beratung und Weiterentwicklung der Teilnehmerprojekte zu einer bei den Filmförderungen einreichfähigen Projektpräsentation (Projektentwicklung), Sichtung von Recherche-Material, Exposés, Treatments, Drehbüchern. Überprüfung der Projektbeschreibungen, der Kalkulation, des Finanzierungsplans und der Filmförderungsanträge, Beratung hinsichtlich der Projektpräsentation (Pitching), des Vertriebskonzepts, der Produzentensuche sowie der allgemeinen Produktionsvorbereitung (Zusammenstellung des Stabs, spezifische Filmtechnik, Locations und Protagonisten) Ort: Künstlerhaus Dortmund e.V., Sunderweg 1, 44147 Dortmund INFO: ANNIKA NEUMANN, SEMINARORGANISATION AN DER FILMWERKSTATT SELBSTKOSTENBEITRAG DER TN / Infos: www.masterschool-dokumentarfilm.de

 

MASTERSCHOOL DOKUMENTARFILM D E T A I L S / I N H A L T

 

Porträt des WDR aus dem Jahr 1990 über den Horst Herz mit Filmausschnitten. Infos: www.horst-herz.de Mit Isabel Alvarez, Horst Herz (Seminarleiter Masterschool Dokumentarfilm), Rainer Komers und Dieter Matzka (Gastdozenten an der Masterschool) . Part of the DVD "30 Jahre Filmwerkstatt Münster e.V." - D, 2011, 55 Min., ein Film von Stefanie Haverkock und Julian Isfort. Produktion: Filmwerkstatt Münster/ http://www.muenster.org/filmwerkstatt/shop Mit Dieter Fietzke, Thomas Kufus und Filmauschnitt "Die Zukunft hat keinen Namen" von Horst Herz. Part of the DVD "30 Jahre Filmwerkstatt Münster e.V." - D, 2011, 55 Min., ein Film von Stefanie Haverkock und Julian Isfort. Produktion: Filmwerkstatt Münster/ Winfried Bettmer http://www.muenster.org/filmwerkstatt/shop Dieter Matzka, Kameramann Bavaria, Vorstand AG DOK. Dokumentarfilmer als Gastdozent an der Masterschool Dokumentarfilm. Workshop: Handkamera am Beispiel seines Drehs mit Mikis Theodorakis. Dieter ist leider letztes Jahr überraschend an Krebs gestorben. Wir tragen ihn immer in unseren Herzen!
 DETAILS ZUM INHALT DER DREI WORKSHOPWOCHEN 1. STOFF - UND PROJEKTENTWICKLUNG DER TEILNEHMERPROJEKTE - COACHING 2. DRAMATURGISCHE KONZEPTE - ERZÄHLFORMEN IM DOKUMENTARFILM ZUR GESCHICHTE DES DOKUMENTARFILMS Im Mittelpunkt der Masterschool steht die Auseinandersetzung mit dem künstlerisch anspruchsvollen Dokumentarfilm in der Tradition von Filmemachern wie: Joris Ivens, Richard Leacock, Frederick Wiseman, Robert Frank, Klaus Wildenhahn, Les Blank, Raymond Depardon, Werner Herzog oder Chris Marker. Richtungsweisend für den Kino-Dokumentarfilm ist das Gesamtwerk eines/r Autorenfilmer/s/in, wie z.B. von Agnes Varda, Ken Loach, Alexander Kluge oder Johan van der Keuken. Nicht zuletzt der Erfolg von aktuellen Kinodokus - z.B. von Wim Wenders, Werner Herzog, Michael Moore u.v.m. - zeigen, dass der für ein internationales Publikum konzipierte lange Dokumentarfilm auch im Kino bestehen kann. DER BEGRIFF DOKUMENTARFILM – DEFINITIONSVERSUCHE KLASSIKER UND AKTUELLE HIGHLIGHTS. AUTORENFILMKONZEPTE. FILMSICHTUNGEN, ANALYSEN. Der Dokumentarfilms als Kunstform. Marktsituation heute. Dokumentarfilme für den "internationalen Markt". Die Vielfalt der dokumentarischen Formate. Mischformen. Von "Direct Cinema" und "Cinema Verité" zur "digitalen Revolution". Von der Dokusoaps bis zum Dokudrama. Crossmediaprojekte, Essayfilme und Filmcollagen. 3. PRAXISORIENTIERTES BASISWISSEN KINO- UND AUTORENDOKUMENTARFILM. WORKFLOW ZUR HERSTELLUNG STOFFENTWICKLUNG + PROJEKTENTWICKLUNG Der Weg zum "einreichfähigen" Projekt. Idee. Themenfindung. Recherchen. Archive. Formen der Exposés oder Projektbeschreibungen. Kurzinhalt. Verschriftlichung. Inhalt und Form des Films. Dramaturgische Konzepte des Dokumentarfilms. Festlegung der Arbeitsweise. Filmische Umsetzung. Vorüberlegungen zu: Locations, zum „Casting“ der „Protagonisten“. Interviewtechnik, Gesprächsführung. Filmografie. Projektpräsen-tationen. "Pitching". Verkauf des Projektvorhabens. FINANZIERUNG Filmförderdschungel. Formen der Produktion. Co-Produktion mit dem TV-Sender. Verträge. Rechte. TV-Redaktionen und Sendeplätze für Kinodokus. Eigenanteil. Eigenleistung. Rückstellungen. Sonstige Finanzierungsquellen. KOSTENKALKULATION Posten der Kalkulation (FFA-Schema). Der Finanzierungsplan. Mittelfluß. Honorare. Das Team. Stab. Gerätetechnik + Material ( Entscheidungshilfen für die Regie ). Allgemeine Kosten. Handlungskosten. Überschreitungsreserve. Versicherungen. Reisekosten. DREHVORBEREITUNG / DREHARBEITEN Auswahl: Stab. Team. Aufnahme- und Produktionsleitung. Technik. Logistik. Regiearbeit beim Dreh. Teamführung. Creative Prozesse und Arbeitsteilung. Umsetzung von Dramaturgien. Gesprächsführung. Umgang mit Protagonisten. Fragen zu: Tongestaltung. Fotografie, Licht. Kameraarbeit. Kameraautor/in. DOK. MONTAGEFORMEN / POSTPRODUKTION Montagekonzepte des Dokumentarfilms. Montagefilme. Filmcollagen. Zusammenarbeit: Regie - Cutter/in und Operator. (Kommentar)Text im Dokfilm. Literarische, essayistische Textformen / Beispiele. Filmmusik für den Dokfilm ( z.B. Cooder / Breuker / Lurie ). DER WEG ZUM ZUSCHAUER / VERTRIEB ( Auswertungskonzepte) Vertrieb. Verleih. Festivals. Filmmessen. Internationaler Markt. Marketing. Erfolgskontrolle. Zweit- und Zusatzauswertungen: TV-Ausstrahlung. DVD / Internet / Streaming / Vimeo u.a. DOKUMENTARISCHE FERNSEHFORMATE AB 30 MIN Die Entwicklung und Produktion dokumentarischer Fernsehformate für die mittlerweile wichtigsten Produzenten von Dokumentarfilmen - die Fernsehsender, wird an konkreten Herstellungsabläufen ausgewählter Fernsehproduktionen behandelt. Besonders berücksichtigt werden neuere Fernsehformate und aktuelle experimentelle Fernsehformen und Crossmediaprojekte. Marktanalyse dokumentarischer TV-Formate. Welche Fernsehredaktionen kommen als Auftraggeber in Frage? Anforderungen/Arbeitsformen. Spezifische Themenfelder der dokumentarischen Fernseharbeit: TV-Formatentwicklung / Workflow/ Zielgruppe und fernsehgerechte dramaturgische Konzepte. Sendeplatzanalyse. Redaktionsprofile. Verhandlungen mit Redaktionen. Formen der Co-Produktion. Honorare und Lizenzen. Rechte. Beteiligung von Filmförderung. Vorabspielfrist. Ländereffekte. Beistellungen. Abnahme / Redaktion und TA. Einschaltquote. Zweitauswertung. Internet. DVD. 4. DIE GASTDOZENTEN. FILMEMACHER- UND REGIEKONZEPTE Künstlerischer Werdegang. Filmografien. Die Werkstätten der Filmemacher. „Rucksackproduzenten“ und „Allrounder“ . Erfahrungsvermittlung. Filmbeispiele. Gespräche mit dem / der Filmemacher / in. Gastdozenten waren u.a. Klaus Wildenhahn, Peter Lilienthal, Ulrike Ottinger, Stefan Sachs, Brigitte Krause, Rainer Komers, Ebba Jahn, Marc Wiese oder Pavel Schnabel.  BACK TO START